Nachdem wir gestern noch fast eingeschneit wurden, hat es heute den ganzen Tag geregnet und der schöne Schnee ist dadurch weniger geworden. Kurz vor dem Eindunkeln habe ich noch diese Aufnahme vom Nebelmeer über dem Genfersee gemacht.
Als Silvester-Menü gönnen wir uns ein feines Raclette mit exzellentem Käse aus unserer Lieblings-Käserei in der Nähe von Bulle.
Samstag, 31. Dezember 2011
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ferien im Chalet
Gestern Nachmittag sind wir für die letzten Tage des Jahres 2011 in "unser" Chalet gefahren. Es erwartete uns ca. 30 cm Schnee, Sonnenschein. blauer Himmel und ein schon bereits warmes Haus.
Heute hat es am frühen Morgen wieder geschneit. Einige Stunden später bin ich dann mit Netty auf einen Spaziergang aufgebrochen.
Aussicht Richtung Genfersee
Alphütte oberhalb von Sonloup
Samstag, 24. Dezember 2011
Adventskalender 24. Dezember 2011
Legende von den ersten Weihnachtsplätzchen
Die Hirten waren gerade dabei, ihre Brote zu backen, da sahen sie den Weihnachtsstern am winterlichen Himmel leuchten. Sie machten sich mit ihren Herden sofort auf den Weg nach Bethlehem, wohin sie der Stern führte.
Bei aller Aufregung und Freude über den Stern und das Kind im Stall hatten die Hirten ihre Brote im Backofen vergessen. Als sie nach Hause zurückkehrten, strömte ihnen ein wunderbarer Duft entgegen. Sie konnten nicht glauben, was geschehen war. Ihre Brote, die nach der langen Zeit im Backofen eigentlich hätten verbrannt sein müssen, waren zwar sehr dunkel geworden, schmeckten aber himmlisch süß. Allen Freunden und Bekannten gaben sie eine Kostprobe dieses besonderen Brotes und brachen es in viele kleine Stückchen, damit jeder davon kosten konnte.
Als Erinnerung an dieses Wunder begann man zur Heiligen Nacht kleine würzige Himmelskuchen zu backen, aus denen die Weihnachtsplätzchen geworden sind.
Die Hirten waren gerade dabei, ihre Brote zu backen, da sahen sie den Weihnachtsstern am winterlichen Himmel leuchten. Sie machten sich mit ihren Herden sofort auf den Weg nach Bethlehem, wohin sie der Stern führte.
Bei aller Aufregung und Freude über den Stern und das Kind im Stall hatten die Hirten ihre Brote im Backofen vergessen. Als sie nach Hause zurückkehrten, strömte ihnen ein wunderbarer Duft entgegen. Sie konnten nicht glauben, was geschehen war. Ihre Brote, die nach der langen Zeit im Backofen eigentlich hätten verbrannt sein müssen, waren zwar sehr dunkel geworden, schmeckten aber himmlisch süß. Allen Freunden und Bekannten gaben sie eine Kostprobe dieses besonderen Brotes und brachen es in viele kleine Stückchen, damit jeder davon kosten konnte.
Als Erinnerung an dieses Wunder begann man zur Heiligen Nacht kleine würzige Himmelskuchen zu backen, aus denen die Weihnachtsplätzchen geworden sind.
Freitag, 23. Dezember 2011
Adventskalender 23. Dezember 2011
Gestern habe ich wie jedes Jahr einen wunderschönen Weihnachtsbrief von der Rheumaliga Solothurn bekommen. Die nachfolgende Geschichte hat mich sehr nachdenklich gemacht. Damit wird einem wieder bewusst, dass Kinder unsere Welt ganz anders sehen wie wir Erwachsenen.
Brücken bauen"Du hast einen schönen Beruf", sagt das Kind zum alten Brückenbauer, "es muss sehr schwer sein, Brücken zu bauen."
Wenn man es gelernt hat, ist es leicht", sagte der alten Brückenbauer, "es ist leicht, Brücken aus Beton und Stahl zu bauen. Die anderen Brücken sind viel schwieriger", sagte er, "die baue ich in meinen Träumen" "Welche anderen Brücken?", fragte das Kind.
Der alte Brückenbauer sah das Kind nachdenklich an. Er wusste nicht, ob das Kind es verstehen würde.
Dann sagte er: "Ich möchte eine Brücke bauen - von der Gegenwart in die Zukunft. Ich möchte eine Brücke bauen von einem zum anderen Menschen, von der Dunkelheit ins Licht, von der Traurigkeit zur Freude. Ich möchte einen Brücke bauen von der Zeit in die Ewigkeit, über alles Vergängliche hinweg."
Das Kind hatte aufmerksam zugehört. Es hatte nicht alles verstanden, spürte aber, dass der alte Brückenbauer traurig war. Weil es ihn wieder froh machen wollte, sagte das Kind: "Ich schenke dir meine Brücke."
Und das Kind malte für den Brückenbauer einen bunten Regenbogen.
Willi Hoffsümmer
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Mittwoch, 21. Dezember 2011
Adventskalender 21. Dezember 2011
Heute ist auf der Nordhalbkugel der Tag der Wintersonnenwende und somit haben wir heute den kürzesten Tag und die längste Nacht.
Zeit für den "Winterschlaf"
Dienstag, 20. Dezember 2011
Adventskalender 20. Dezember 2011
In meinem diesjährigen Adventsbuch (siehe 3. Dezember in meinem Blog) ist am heutigen Tag dieses Gedicht von Wilhelm Busch abgedruckt:
Der Stern
Hatt' einer auch fast mehr Verstand
als wie die drei Weisen aus Morgenland
und liesse sich dünken, es wäre wohl nie
dem Sternlein nachgereist, wie sie;
dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest
seine Lichtlein wonniglich scheinen lässt,
fällt auch auf sein verständig Gesicht,
er mag es merken oder nicht,
ein freundlicher Strahl
des Wundersternes von dazumal.
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