Dienstag, 24. Dezember 2013
Montag, 23. Dezember 2013
Adventskalender 23. Dezember 2013
So, also der Menüplan für Weihnachten ist gemacht, alle Weihnachtsguetzli gebacken und der Besuch eingeladen. Jetzt steht morgen früh nur noch der Grosseinkauf auf dem Programm, dann sind wir für die Festtage gerüstet.
Sonntag, 22. Dezember 2013
Samstag, 21. Dezember 2013
Adventskalender 21. Dezember 2013
“Weiße Weihnacht – grüne Ostern. Grüne Weihnacht – weiße Ostern” oder „Ein
kalter früher Winter bringt einen warmen Frühling“.
Diese Bauernregel besagt lediglich, je kälter und früher der Winter hereinbricht, umso früher kommt auch der warme Frühling mit angenehmen Temperaturen. Häufig traf diese Wetterregel in der Vergangenheit zu.
Diese Bauernregel besagt lediglich, je kälter und früher der Winter hereinbricht, umso früher kommt auch der warme Frühling mit angenehmen Temperaturen. Häufig traf diese Wetterregel in der Vergangenheit zu.
So wie es momentan aussieht, steuern wir auf grüne Weihnachten zu. Schade, etwas Schnee wäre schon wieder einmal schön gewesen. An Ostern (gemäss obiger Bauernregel) brauche ich eigentlich dann kein Schnee mehr.
Freitag, 20. Dezember 2013
Donnerstag, 19. Dezember 2013
Mittwoch, 18. Dezember 2013
Adventskalender 18. Dezember 2013
Am 18. Dezember 1965 (also in meinem Geburtsjahr) hat sich Frankreichs Staatspräsident Charles de Gaulle in der Stichwahl gegen François Mitterrand durchgesetzt.
Dienstag, 17. Dezember 2013
Adventskalender 17. Dezember 2013
Die Bauernregel für den heutigen Tag lautet:
- Ist Sankt Lazar nackt und bar, gibt’s ein schönes neues Jahr.
- Sankt Lazarus nackt und bar macht einen linden Februar.
(aus www.wikipedia.org.)
Montag, 16. Dezember 2013
Sonntag, 15. Dezember 2013
Samstag, 14. Dezember 2013
Adventskalender 14. Dezember 2013
Seit Tagen ist es bei uns sehr kalt. Die Natur ist in höheren Lagen wie verzaubert. Ein wahrhaftig herrlicher Anblick.
Freitag, 13. Dezember 2013
Donnerstag, 12. Dezember 2013
Adventskalender 12. Dezember 2013
Heute haben wir als Datum eine Schnapszahl!
Demnach feiern alle Paare, welche am 12.12.12 geheiratet haben, den ersten Hochzeitstag.
Hier noch die offizielle Definition der Schnapszahl:
Eine
Schnapszahl ist eine mehrstellige Zahl, die ausschließlich durch identische
Ziffern dargestellt wird. In der Mathematik werden diese Zahlen auch als
Repdigit, englisch für repeated digits, zu deutsch wiederholte Ziffern,
bezeichnet. ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Schnapszahl
Mittwoch, 11. Dezember 2013
Adventskalender 11. Dezember 2013
Spätestens am nächsten Wochenende geht es in meiner Küche hoch zu und her, die Weihnachtsbäckerei wird definitiv eröffnet, bis jetzt habe ich erst eine Schachtel Engelchen-Spitzbuben geschafft.
Dienstag, 10. Dezember 2013
Montag, 9. Dezember 2013
Adventskalender 9. Dezember 2013
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| Drei Engel Drei Engel sehen nieder, auf die Erde die jetzt kalt, zeigen jedes Jahr sich wieder, fliegen durch den Winterwald. Schauen in die Menschenherzen, seh`n oft große Traurigkeit — lassen für alle erleuchten die Kerzen — in der wunderschönen Weihnachtszeit. |
| Autor: Grete Schicke Titel: Drei Engel Copyright: © Grete Schicke, 31084 Freden / Leine eingesandt von Grete Schicke Brief eingegangen am: 17.12.2012 eMail: kontakt@grete-schicke.de Internet: http://www.grete-schicke.de/ |
Sonntag, 8. Dezember 2013
Samstag, 7. Dezember 2013
Adventskalender 7. Dezember 2013
Gestern war ich mit einigen lieben Kolleginnen am Weihnachtsmarkt in Konstanz:
(Im Jahre 2014 ist der Besuch des Weihnachtsmarktes in Freiburg im Breisgau geplant)
Freitag, 6. Dezember 2013
Adventskalender 6. Dezember 2013
Jetzt weiss ich endlich, wie der Samichlaus zu seinem roten Rock gekommen ist!!
Allen einen schönen Chlaustag mit vieeel Grittibänzen und Schöggeli.
Donnerstag, 5. Dezember 2013
Adventskalender 5. Dezember 2013
2. Teil der Geschichte: "de Samichlaus hät de Pfnüsel":
(nachzulesen unter http://www.samichlaus-dietikon.ch/content/)
Am Abig vor em sächste Dezember hät de Chlaus sine Schmutzli grüeft. De
Chlaus isch mit Zipfelchappe, Wulledecki und ere grosse rote Bettfläsche uf em
Ofebänkli gsässe, sini drü Schmutzli händ am Tisch Platz gno.
De ältischt Schmutzli, de Rolf, hät de Chopf gschüttlet. «Mit dim Pfnüsel
chasch du morn abig unmöglich is Städtli gah. Stecksch ja no alli aa. Ich
glaub, mir müend das Jahr de Samichlaus uusfalle lah.»
«Chunnt nöd in Frag!» hät de Samichlaus grüeft und grad müesse hueschte.
«Ich gange au das Jahr zu de Chind, schliesslich planged sie doch immer
schampar uf de Samichlaus.»
De zweitältischt Schmutzli, de Ralf, hät en andere Vorschlag gha: «Villicht
chönnted mir ja alli Säckli uf en Schlitte lade und eifach uf de Dorfplatz
stelle. D’Chind chönd sich dänn sälber bediene und ihri Gschänkli abhole.»
Aber de Chlaus hät au da de Chopf gschüttlet. «Das isch unmöglich,
schliesslich gahts nöd nume um d’Gschänkli, wänn de Samichlaus chunnt. Ich
muess doch de Chind au us em goldige Buech verzelle und mit ihne schwätze.»
I de Stube isch es still worde, alli sind ganz niedergschlage gsii. Da isch
plötzlich de Ruedi, de jüngscht Schmutzli ufgschtande und hät ganz verschmitzt
gseit: «Ich glaub, ich weiss, was dich bis morn wieder gsund macht,
Samichlaus.»
Und scho isch er i sis chliine Zimmer gange und me hät ihn irgend öppis
under sim Bett nuusche ghört. En Augeblick spöter isch er wieder id Stube cho.
Alli händ ihn ganz gspannt aglueget.
I sine Händ hät de Ruedi es grosses, farbigs Buech gha. «Lueg, Samichlaus,
ich han di letschte Jahr alli Briefe, Gedichtli und Zeichnige gsammlet, wo dir
d’Chind gschänkt händ. Es isch scho es rächt dicks Buech drus worde. Ich bin
mir sicher, wänn du hüt vor em is Bett gah echli i dem Buech blättere tuesch
und dich a all die schöne Bsüech bi de Familie zrugg erinnerisch, dänn wirsch
du weidli wieder gsund.»
De Samichlaus hät s’Buech zu sich uf d’Chnüü gna und hät aagfange drinne
schneugge. Da sind ganz en huufe schöni Erinnerige ufe cho.
Er isch a säbem Abig no lang uf em Ofebänkli gsässe und hät i däm Buech
gläse. Und mit jedere Zeichnig, wo er aaglueget hät, mit jedem Briefli, wo er
gläse hät, isch’s ihm chli besser gange. Irgendwänn isch er dänn iigschlafe und
er hät vo all dene Familiebsüech träumt.
Und tatsächlich, am nöchschte Morge isch de Samichlaus wieder purlimunter
gsi. Als ob nüt gsi wär, isch er uufgstande und hät mit sine Schmutzli de Abig
vorbereitet.
Bim Iidunkle sind si dänn loszoge, zum i de Dörfer und
Städtli alli Familie z’bsueche. De Chlaus isch gsund und buschper gsii. Die
schöne Erinnerige und d’Vorfreud uf d’Familiebsüech händ em Chlaus sin Pfnüsel
über Nacht eifach vergah lah.(nachzulesen unter http://www.samichlaus-dietikon.ch/content/)
Mittwoch, 4. Dezember 2013
Adventskalender 4. Dezember 2013
De Samichlaus hät de Pfnüsel
De Samichlaus isch ganz verzwiiflet gsi. Er hät de Pfnüsel gha. Und nöd nur
de Pfnüsel, sondern au no Fieber und en ganz en schlimme Hueschte. Das wär ja
alles nöd so schlimm gsi, wänn grad Oschtere oder Pfingschte gsi wär. Aber es
isch aafangs Dezember gsi und d‘Chlauseziit hät aagfange.
De Chlaus hetti eigentlich schüüli vil z’tue gha. Grittibänze bache,
Gschänkli verpacke, sis goldige Buech nachefüehre, en Huufe verschideni Säck
abfülle und s’Eseli für de Städtlibsuech vorbereite.
So aber hät de Chlaus gar nüt chöne mache. Er hät
gschnudderet und ghueschtet und hät di ganz Ziit müesse nüüsse. Es isch em nüt
anders übrig blibe, als de ganz Tag schlapp im Bett z’ligge. Sini Schmutzli
händ zwar di wichtigschte Arbete chöne erledige, aber me hät halt eifach gmerkt,
dass zwei Händ fähled. Usserdem isch de sächsti Dezember immer nöcher cho und
me hät sich langsam müesse fröge, wie de Chlaus i sim Zuestand überhaupt hät
welle go d‘Chind bsueche.(Fortsetzung folgt morgen)
Dienstag, 3. Dezember 2013
Adventskalender 3. Dezember 2013
Wie wahr das doch ist:
.....zum Beispiel ein schöner Spaziergang durch den Wald bei milder Dezembersonne!
Montag, 2. Dezember 2013
Sonntag, 1. Dezember 2013
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