Gestern Nachmittag habe ich mich ans Werk gemacht und habe diverse Adventsdekorationen gebastelt.
Hier nun das Resultat meiner Bemühungen (harzige und verstochene Finger waren gratis zu haben):
Sonntag, 30. November 2008
Donnerstag, 27. November 2008
Auswirkungen der Finanzkrise
Die Finanzkrise scheint beim Arbeitgeber von Walter schon erste Spuren zu hinterlassen. An allen Ecken und Enden wird gespart:
- Vor wenigen Wochen wurde den Angestellten mitgeteilt, dass der Teuerungsausgleich/Lohnerhöhung erst auf Anfang April 2009 erfolgen wird.
- Natürliche Abgänge von Mitarbeitern (z.B. durch Pensionierung) werden generell nicht durch entsprechende Neuanstellungen abgedeckt.
- Dringend benötigte Materialien zur Überholung oder Reparatur der Triebwerke werden nicht an Lager gelegt oder in viel zu kleiner Stückzahl.
- Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass sie zum Wohl der Firma Überstunden leisten bis zum geht nicht mehr (es lebe die Jahresarbeitszeit!!!)
- Wer während der Arbeit privat im Internet herumsurft und dabei erwischt wird, muss mit der sofortigen Kündigung rechnen.
- usw., etc, ................. (keine Garantie für Vollständigkeit)
Wo soll das hinführen? Steht Walter bald ohne Arbeit da, weil die Firma schliessen muss?
Wenigstens bin ich im Gesundheitswesen auf einem einigermassen krisensicheren Gebiet tätig. Kranke gibt es ja immer und vor allem nehmen die ganz klar psychisch überlagerten Erkrankungen rasant zu. Praktisch täglich kommen massiv unter Druck stehende Patienten zu uns in die Praxis, für die schon "banale" Spannungskopfschmerzen ein Riesenproblem darstellen und sie in eine "Zwickmühle" bringen. Wenn sie nicht arbeiten können, riskieren sie evtl. den Verlust der Arbeitsstelle. Also nehmen sie wahllos irgendwelche Schmerzmittel, welche dann nach einer gewissen Zeit auch nicht mehr helfen, damit sie ja nur weiter arbeiten können. Sich zuhause auf die Couch legen und einmal richtig schlafen, sich etwas Gutes tun, würde vielleicht das ganze "Problem" mit der Gesundheit entschärfen. Natürlich ist das leicht so gesagt, die Umsetzung ist um einiges schwieriger.
Wir sind immer noch guter Hoffnung, dass es schon nicht so schlimm werden wird, deshalb leben wir im Moment mit dem Motto "Abwarten und Teetrinken" ganz gut.
Mittwoch, 26. November 2008
Schulmüdigkeit von Wanda
Schon seit Ende der Herbstferien (Ende Oktober) ist unser Töchterchen in einer währschaften Schulmüdigkeitskrise. Sie fragt sich ernsthaft, ob sie an der Kanti am richtigen Ort ist und ob sie wirklich bis zur Matur (= Abitur in D) weitermachen soll. In einigen Fächern wie Mathe und Physik ist sie nicht so besonders gut und die Hausaufgaben werden auch nicht weniger, dafür die Freizeit immer knapper. Wir hatten deshalb gestern Abend wieder eine regelrechte Familien-Krisensitzung. Dabei sind wir zum Schluss gekommen, dass wir uns beim Berufsinformationszentrum in Olten über allfällige berufliche Möglichkeiten ohne Maturabschluss oder eine schulische Auszeit (Auslandjahr) informieren lassen wollen.
Heute Abend waren wir also im BIZ und hatten mit einer Berufs- und Studienberaterin ein erstes Gespräch. Wir haben vereinbart, dass Wanda am 5.12.2008 zu einem Gruppentest (Abklärung der Begabungen) antraben wird. Am 10.12.2008 bekommen wir dann die Resultate des Tests mit einem zweiten Gespräch mit der Berufsberaterin.
Im Moment scheint die schlimmste Krise überwunden zu sein und Wanda hat aus dem Gespräch heute Abend wieder neue Energie geschöpft. Wir als Eltern wollen ja auch, dass unsere Tochter möglichst zufrieden durch den (Schul)Alltag geht.
Weitere Neuigkeiten zu diesem Thema folgen zu gegebener Zeit.
Sonntag, 23. November 2008
Novembersonntag mit Schnee
Nach einem sehr befriedigenden Flötenspiel mit meinen Freunden vom Querflötenensemble Musicalina im Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in der Kirche in Erlinsbach lockte am Nachmittag ein Spaziergang durch den frisch verschneiten Ballypark. Hier einige Impressionen:
Abonnieren
Posts (Atom)


