Zuerst die geschichtliche Erklärung des Wortes "Grittibänz".
„Gritte, grittle, grättle“, bedeutete die gespreizte Stellung der Beine. „Benz oder Bänz“ war der Kurzname für Benedikt. Dieser Vorname war damals so geläufig wie Hans und Heiri und wurde so verallgemeinert, dass man ihn für einen „Maa“, also Mann, gebrauchte. Man sagt noch jetzt im Kanton Bern „Das isch e alte Gritti“. Der Sinn des Namens Grittibänz war also ganz einfach: ein alter Mann mit gespreizten Beinen.

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